Erektile Dysfunktion: Prävalenz, Ursachen und Therapieansätze

Erektile Dysfunktion

Erektile Dysfunktion (ED) ist eine weit verbreitete sexuelle Funktionsstörung, die Männer aller Altersgruppen betreffen kann. Diese Störung kann erhebliche Auswirkungen auf die Lebensqualität und das Selbstwertgefühl der Betroffenen haben.
In diesem Artikel werden wir über Erektile Dysfunktion, auch mit ED abgekürzt, berichten und darstellen, wie hoch die Prävalenz einzuschätzen ist, wie man die sexuelle Störung versteht und fasst und welche Behandlungsmöglichkeiten es bei Erektiler Dysfunktion gibt.

sexueller Missbrauch in der Kindheit: Auswirkungen auf psychische Gesundheit und Sexualleben

Missbrauch in der Kindheit

Sexueller Missbrauch in der Kindheit hat weitreichende Folgen für die betroffenen Personen. Diese reichen von psychischen Belastungen bis hin zu erheblichen Beeinträchtigungen im Sexualleben. Psychotherapeutische Institute und Fachkräfte stehen vor der Herausforderung, geeignete Behandlungsansätze zu finden, um den Betroffenen effektiv zu helfen. Dazu werden „auf dem Markt“ verschiedene, auch neue Vorstellungen im Bereich der Traumatherapie und des traumasensiblen Vorgehens angeboten und diskutiert.

Körperpsychotherapie: Eine ganzheitliche Methode zur Integration von Körper und Seele

Körperpsychotherapie

In diesem Artikel wollen wir grundlegend in die Bedeutung und Perspektive der Körperpsychotherapie einführen. Dabei beziehen wir uns vorrangig auf die energetische Körperpsychotherapie, wie bei uns am Berliner Institut für Beziehungsdynamik praktiziert und vermittelt wird. Es gibt eine Vielzahl anderer, körperpsychotherapeutischer Verfahren und Ansätze, auf die wir an dieser Stelle allerdings nicht eingehen können.

Vorzeitige Ejakulation: Strategien für mehr Kontrolle und Zufriedenheit

Therapie bei vorzeitiger Ejakulation

Vorzeitige Ejakulation, lateinisch ejaculatio praecox genannt, ist die häufigste sexuelle Problematik bei Männern unter 60 Jahren. In Bezug auf die Prävalenz gibt es verschiedene Aussagen: einige Studien beziffern, dass bis zu 30% aller Männer zeitweise oder regelmäßig von der Problematik vorzeitiger Ejakulation betroffen sind. Erst ab dem Alter von 60 Jahren wird EP statistisch von der Erektilen Dysfunktion (Erektionsstörung) abgelöst. In diesem Beitrag will ich diese Problematik, die mit massivem Leiden für Betroffene und deren Partner*innen einhergeht, vorstellen und Strategien für mehr Kontrolle und Zufriedenheit skizzieren. Hinweis: Ich habe in 2023 ein Buch zum Thema veröffentlicht. Das Buch mit dem Titel „Lust statt Frust – vom vorzeitigen Samenerguss zu einer erfüllten Sexualität“ ist bei Goldmann/ Randomhouse erschienen. Vorzeitige Ejakulation ist für betroffene Männer emotional extrem belastend Oft wird unterschätzt, wie belastend vorzeitige Ejakulation für betroffene Männer ist. Viele berichten von Selbstvorwürfen und Selbstbezichtungen, wenn sie früher gekommen sind als gewünscht. Einige Männer fallen nach dem zu frühen Kommen in tagelange, depressive Zustände. Und was in der Praxis besonders auffällig ist: die meisten Männer, die von vorzeitiger Ejakulation betroffen sind, finden kaum Worte für ihr inneres Leiden. Sie sind stumm und leiden für sich, ohne Möglichkeit, sich Partner oder Partnerin mitzuteilen. Und dies zeigt sich bei Männern auch unabhängig von ihrem sonstigen sprachlichen Ausdrucksvermögen. Viele betroffene Männer kommen aus beruflichen Positionen, die Eloquenz und Kompetenzen erfordern – geht es allerdings um das Sprechen über die eigenen sexuellen Probleme, dann verlieren sie jeglichen Zugang zu den eigenen Fähigkeiten. Was sind die Kriterien für vorzeitige Ejakulation? Vorzeitiger Samenerguss wird in der Regel anhand von drei Hauptkriterien diagnostiziert: Es ist wichtig zu beachten, dass die Schwere und Häufigkeit des vorzeitigen Samenergusses variiert. Gelegentliche Vorfälle können normal sein, während wiederholte Episoden, die das Sexualleben beeinträchtigen, auf ein ernsthaftes Problem hinweisen können. Grundlegend bei sexuellen Störungen ist, dass die Problematik bei mindestens 75% der sexuellen Interaktionen vorkommen sollte und mindestens seit sechs Montagen vorherrschen sollte, um sie als „sexuelle Störung“ zu bezeichnen. Außerdem sollte die Problematik nicht auf aktuelle Schwierigkeiten wie Stress in der Beziehung oder im Beruf zurückzuführen sein. Sind diese Kriterien nicht erfüllt, dann bedeutet dies natürlich nicht, dass ein betroffener Mann keine Störung hat, denn schließlich kann er sich trotzdem stark „gestört“ fühlen. Wir begleiten ihn dann selbstverständlich im Rahmen einer Sexualtherapie. Was sind die Ursachen für vorzeitige Ejakulation? Fokussieren wir auf potenzielle Ursachen von vorzeitiger Ejakulation, dann wird es in der Literatur zumeist recht schwammig. Je nachdem, aus welcher psychotherapeutischen Perspektive man das Problem vorzeitiger Ejakulation betrachtet, wird man andere Ursachen benennen. Psychoanalytiker oder eine Psychoanalytikerin würde vielleicht verdrängte Konflikte in einer kindlichen Entwicklungsphase vermuten, während eine Verhaltenstherapeutin oder ein Verhaltenstherapeut wahrscheinlich auf dysfunktional verkoppelte Kognitionen und Verhaltensweisen fokussieren würde. Unterschiedliche Störungskonzepte würden sich selbstverständlich auch in entsprechenden Heilungskonzepten ausdrücken. Das heißt, dass jede psychotherapeutische Schule anders vorgeht, da sie auf einer bestimmten Störungstheorie fußt. Einigkeit im Bereich der Sexualwissenschaften besteht darin, dass jede sexuelle Störung multifaktoriell bedingt ist. Es fließen üblicherweise biologische, soziale und psychologische Ursachen Faktoren ein. Die Suche nach den Ursachen von vorzeitiger Ejakulation ist wenig hilfreich Aus unserer Perspektive ist die Suche nach dem „Warum“ einer sexuellen Störung wenig hilfreich. Selbst wenn wir eine Ursache finden würden, haben wir im Rahmen einer Sexualtherapie wenig gewonnen. Schließlich geht es darum, im Hier und Jetzt annehmen und überwinden zu können, was innerlich belastet und im lebendigen Ausdruck einschränkt. Die Fokussierung auf Gründe und Ursachen fördert oft eine kognitive Auseinandersetzung mit den inneren Konflikten, anstatt Kontakt zu bisher weniger gehörten inneren Anteilen zu stiften. Dies halten wir im Rahmen der Beziehungsdynamischen Paar- und Sexualtherapie allerdings für unverzichtbar, will man eine sexuelle Störung überwinden. Wie ist die Therapie bei vorzeitiger Ejakulation? In der Beziehungsdynamischen Sexualtherapie geht es vorrangig darum, Kontakt zur eigenen Innenwelt zu stiften und diejenigen Aspekte zu akzeptieren und zu integrieren, die zuvor verdrängt und abgewiesen wurden. Wir am Berliner Institut für Beziehungsdynamik gehen davon aus, dass diejenigen Aspekte und inneren Anteile, die wir ablehnen und aus der Kommunikation mit uns und anderen ausschließen, unser Verhalten und unsere Sexualität maßgeblich beeinflussen. In diesem Sinne explorieren wir die Innenwelt und das innere Erleben und laden unsere Klientinnen und Klienten dazu ein, sich und ihre bisher übersehenen inneren Anteile aus neuer und wertschätzender Perspektive wahrzunehmen. In der Regel werden dadurch neue Gestaltungsräume eröffnet, unsere Klientinnen und Klienten gewinnen mehr Wahlfreiheit im Handeln und Erleben. Spezialisiert auf der Behandlung von Männern mit vorzeitiger Ejakulation Ziel unserer sexualtherapeutischen Arbeit ist es, dass betroffene Männer sich selbst besser verstehen lernen und die eigenen, inneren Widersprüche akzeptieren und auch überwinden können. Unserer Erfahrung nach sind es oftmals auch die aggressiven Regungen, die bei Männern, die unter vorzeitiger Ejakulation leiden, tabuisiert sind. Sind diese tabuisiert, dann bedeutet das nicht gleichzeitig, dass sie nicht (mehr) da und wirksam sind. Oftmals zeigt sich in der Beziehungs- und Alltagswelt betroffener Männer, dass sich die entsprechenden aggressiven und zumeist unerwünschten Regungen subversiv ausdrücken. Manchmal entziehen sich betroffene Männer durch passiven Widerstand, durch inneren Rückzug und Trotz drohenden Konflikten und Auseinandersetzungen im Beziehungsalltag. Hier gilt es, einen Zugang zu den verdrängten Impulsen zu gewinnen, damit auch die darin gebundene Kraft genutzt werden kann. Was kann ein Mann tun, wenn er unter vorzeitiger Ejakulation leidet? Da die meisten betroffenen Männer große Schwierigkeiten haben, über sich und ihre Schwierigkeiten, besonders ihre sexuelle Problematik, zu sprechen, ist der erste Schritte folgender: Ein betroffener Mann sollte die Hemmungen überwinden und beginnen, sein Schweigen zu brechen. Das ist zumeist leichter gesagt als getan. Wie kann Mann damit beginnen? Ein erster Schritt kann hierbei beispielsweise sein, sich einem Freund/ einer Freundin oder einem vertrauten Bekannten anzuvertrauen. Manchen Männern fällt es bei Freundinnen und Freunden leichter, sich mit ihren vermeintlichen Schwächen zu zeigen, als bei Liebespartner*innen. Manchmal fällt dann im Gespräch auf, dass es anderen Männern ähnlich oder sogar genauso geht. Dies kann sehr entspannend und verbindend wirken. Manche betroffene Männer fragen sich nach dem ersten Offenbaren, warum sie sich solange bedeckt gehalten haben und ihre Schwierigkeiten mit sich selbst ausgemacht haben. Auch wenn es besonders unter Männern

9 Häufige Mythen über Sexualtherapie

Über den Bereich der Sexualtherapie existieren verschiedene Mythen, die das Verhältnis von Menschen zu diesem wichtigen therapeutischen Themenfeld beeinflussen und verfälschen. Diesem Blogbeitrag wollen wir einige dieser Mythen über Sexualtherapie aufgreifen, kommentieren und verwerfen. Laut einer statista-Umfrage haben Erwachsene mehrmals pro Woche Sex. Sexualtherapeut*innen wenden ganz bestimmte körperliche Übungen an Oft kommen Klientinnen und Klienten zu uns ans Institut für Beziehungsdynamik, um sich in Bezug auf sexuelle Probleme und Störungen unterstützen und begleiten zu lassen. Nicht selten haben diese Menschen Vorerfahrungen in anderen therapeutischen Feldern gewonnen. Manchmal kommt es in einer anderen Psychotherapie zu dem Punkt, an dem Sexualität plötzlich zum Thema wird. Manche Therapeut*innen empfehlen dann, eine Sexualtherapie in Anspruch zu nehmen, so dass es wirken kann, als wenn Psychotherapie und Sexualtherapie vollkommen unterschiedlich wären. Für uns ist Sexualtherapie immer auch Psychotherapie! Denn für uns ist Sexualität keine körperliche Funktion, sondern beinhaltet immer auch mentale Vorgänge und Beziehungsprozesse. Daher müssen, aus unserer Sicht, psychotherapeutische Themen unbedingt einbezogen werden. In der Beziehungsdynamischen Sexualtherapie ist diese psychotherapeutische Ebene unsere Basis. Auf dieser Basis bieten wir spezielle Übungen an, die es Paaren und Einzelklient*innen ermöglichen, neue und hilfreiche Erfahrungen zu gewinnen. Für uns sind körperliche Übungen ohne die innere und mentale Haltung unserer Klient*innen und Paare einzubeziehen, nicht zielführend. Sexualtherapie gibt Tipps für ein besseres Funktionieren Für uns am Berliner Institut für Beziehungsdynamik ist Sexualtherapie ein spezialisiertes Feld der Psychotherapie. Und in Psychotherapie gilt es, Klient*innen dazu einzuladen, die eigene Innenwelt so wie die eigenen verinnerlichten Widersprüche zu explorieren und anzunehmen. Der Schlüssel zum Verständnis und zur Überwindung sexueller Probleme und Störungen liegt in der Innenwelt. Psychotherapie, wie auch Sexualtherapie, geben grundsätzlich keine Hinweise, wie jemand besseren Sex haben könnte oder wie man seine Performance verbessern könnte. Zwar lassen Therapeut*innen auch sog. psychoedukative Aspekte einfließen, indem bestimmte Sachverhalte erläutert werden oder auch begrenzte und einschränkende Informationen eines Klienten oder einer Klientin gezielt erweitert werden. Manchmal kann auch ein Hinweis auf eine bestimmte sexuelle oder partnerschaftliche Praktik oder Spielart oder auch Vorgehensweise einen Klienten oder eine Klientin inspirieren, neue Wege zu denken und zu beschreiten. Doch vorrangiges Ziel von Psychotherapie wie auch Sexualtherapie ist es, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Sexualtherapeut*innen bewerten, ob jemand normal oder pervers ist Davon abgesehen, dass es unmöglich wäre, zu entscheiden, welches Verhalten oder welche Vorlieben normal oder auch anormal sind, zählt diese Art der Bewertung eindeutig nicht zu den Aufgaben von Sexualtherapeut*innen. In einer Sexualtherapie, wie wir sie am Berliner Institut für Beziehungsdynamik anbieten, geht es darum, den Blick nach innen zu richten und sich selbst, so wie die eigenen Beweggründe und Widersprüche verstehen und akzeptieren zu lernen. Oft bewerten Klient*innen sowie Paare sich selbst und ihre Verhaltens- und Erlebensweisen bereits selbst – oder anders gesagt sie werten sich ab. Demnach rechnen viele damit, dass Sexualtherapeut*innen oder Paartherapeut*innen es genauso machen. Sexualtherapeut*innen pflegen in der Regel eine professionelle und neutrale Einstellung gegenüber ihren Klienten. Sie urteilen nicht über deren sexuelle Vorlieben, Orientierungen oder Praktiken. Ihr Ziel ist es, ihren Klient*innen dabei zu helfen, ein befriedigendes und erfüllendes Sexualleben zu erreichen, das ihren individuellen Bedürfnissen entspricht. Wir am Berliner Institut für Beziehungsdynamik gehen davon aus, dass jeder Mensch in seiner gegenwärtigen Situation genauso handelt, wie es ihm möglich ist. Dies gilt es zu benennen und zu würdigen. Moralische Einschätzungen und Bewertungen sind niemals hilfreich, wenn es darum geht, Menschen sexual- und paartherapeutisch zu unterstützen. Sexualtherapie hilft dabei, besser zu entspannen Eine weit verbreitete Vorstellung ist, dass sexuelle Probleme und Störungen damit zu tun haben, dass jemand verspannt, angespannt oder unter Druck steht. Zur Lösung werden in vielen Ratgebern, dieser Verspannungshypothese gemäß, Entspannungsmethoden empfohlen und vermittelt. Entspannung ist sicherlich nie verkehrt, doch unserer Auffassung nach hat „Verspannung“ auch Vorteile, die es zu würdigen gilt. Hinter muskulären Verspannungen verbergen sie sich in der Regel mentale Blockaden. Oder sie dienen dazu, Emotionen zu kontrollieren und zurückzuhalten. Damit hat aus unserer Perspektive jede Verspannung auch einen schützenden Effekt. Diese Schutzfunktion gilt es zu würdigen, andernfalls wird man sie nicht loslassen oder verändern wollen. Hinter Verspannungen halten wir in der Regel Ängste zurück – Ängste vor Beziehungen, vor dem Leben und der Unvorhersehbarkeit in unserem Leben. In der Beziehungsdynamischen Paar- und Sexualtherapie ist unser Ziel, ganzheitliche Akzeptanz auch der eigenen inneren Widersprüche zu fördern. Entspannung ist dann zumeist die Folge, wenn ein Mensch sich selbst akzeptieren und auch liebevoll betrachten kann. Sexualtherapie hilft dabei, besseren Sex zu haben In der Beziehungsdynamischen Sexualtherapie, unserem therapeutischen Ansatz am Berliner Institut für Beziehungsdynamik, gehen wir davon aus, dass Sexualität ein Kommunikationskanal ist. Vielfach haben wir entweder nicht gelernt, diesen Kanal zu nutzen oder wir wollen diesen einfach nicht mehr nutzen, weil wir insgeheim die damit einhergehenden Emotionen und Zustände nicht mehr erleben möchten. In der Beziehungsdynamische Sexualtherapie steht diese Kommunikation im Fokus und wir untersuchen gemeinsam, was einen Menschen daran hindert, sexuell zu kommunizieren. Dabei ist unser Ziel nicht vorrangig, guten Sex zu erreichen oder die eigene Sexualität facettenreicher und vielfältiger zu gestalten. Dies passiert zumeist automatisch, wenn Menschen wieder Lust bekommen, sexuell zu kommunizieren und sich auszudrücken. Wenn die eigene Selbstbeziehung oder die Beziehungen zu anderen wieder durch sexuelle Spielfreude gekennzeichnet ist, dann beginnen Menschen selbstverständlich automatisch, sich tiefergehend einzulassen und mit ihren emotionalen Facetten zu zeigen. Guter Sex ist nicht das Ergebnis bestimmter Techniken und Methoden,  guter Sex ist dann die Folge Sexualtherapie ist nur für Paare gedacht Während viele Menschen sich mit ihrem Partner in Paartherapie begeben, um ihre sexuellen Probleme anzugehen, können auch Einzelpersonen von Sexualtherapie profitieren. Viele Themen, wie sexuelle Dysfunktionen, sexuelle Unsicherheiten oder Fragen zur sexuellen Identität, zeigen sich unabhängig von Partnerschaften und können gut in Einzeltherapien bearbeitet werden. Auch kann es sein, dass eine Person zeitweise gar nicht mit einem Partner oder einer Partnerin zusammen ist und sich durch sexuelle Probleme daran gehindert erlebt, einen neuen Partner oder eine neue Partnerin zu finden. In diesem Fall ist eine Sexualtherapie als Einzelperson selbstverständlich angezeigt und möglich. Sicherlich ist es bei vielen sexuellen Problematiken sehr förderlich, wenn zur Überwindung sexueller Probleme Übungen gemeinsam mit einer Partnerin oder einem Partner gemacht