2006-2026: 20 Jahre Institut für Beziehungsdynamik – Ein Jahr des Rückblicks, der Dankbarkeit und des Ausblicks

Die weibliche Sexualität ist ein komplexes und facettenreiches Thema, das in der Sexualpsychologie eine bedeutende Rolle spielt. Besonders die Orgasmusstörung bei Frauen (F52.3 im ICD-10) ist ein Bereich, der sowohl medizinisch als auch psychologisch von hoher Relevanz ist. Sie beschreibt das wiederkehrende oder anhaltende Unvermögen, einen Orgasmus zu erleben, was zu erheblichem Leidensdruck führen kann. In der wissenschaftlichen Literatur gibt es verschiedene Erklärungsmodelle für dieses Phänomen, darunter psychodynamische, kognitive und soziokulturelle Ansätze.
Orgasmusstörung bei Frauen: Ursachen, Theorien und aktuelle Forschung

Die weibliche Sexualität ist ein komplexes und facettenreiches Thema, das in der Sexualpsychologie eine bedeutende Rolle spielt. Besonders die Orgasmusstörung bei Frauen (F52.3 im ICD-10) ist ein Bereich, der sowohl medizinisch als auch psychologisch von hoher Relevanz ist. Sie beschreibt das wiederkehrende oder anhaltende Unvermögen, einen Orgasmus zu erleben, was zu erheblichem Leidensdruck führen kann. In der wissenschaftlichen Literatur gibt es verschiedene Erklärungsmodelle für dieses Phänomen, darunter psychodynamische, kognitive und soziokulturelle Ansätze.
Weiblicher Orgasmus: Ein wissenschaftlicher Überblick

Ein weiblicher Orgasmus ist ein faszinierendes und vielschichtiges Phänomen, das durch das Zusammenspiel neurophysiologischer, hormoneller und psychologischer Prozesse entsteht. In der wissenschaftlichen Psychologie wird der Orgasmus Frau als Höhepunkt sexueller Erregung beschrieben – ein Zustand intensiver Lust, begleitet von unwillkürlichen Muskelkontraktionen und tiefem psychischem Erleben. Doch während viele Männer beim Geschlechtsverkehr regelmäßig zum Höhepunkt kommen, sind Orgasmusprobleme bei Frauen nach wie vor ein weit verbreitetes Thema.
Bindungsstile in der Partnerschaft: Ängstlich vs. Vermeidend

Die Bindungstheorie, erstmals formuliert von John Bowlby (1969) und später empirisch erweitert von Mary Ainsworth, bildet die Grundlage für unser Verständnis davon, wie wir emotionale Nähe erleben und Beziehungen gestalten. Besonders zwei unsichere Bindungsstile – ängstlich und vermeidend – führen häufig zu innerem Stress, Missverständnissen in Partnerschaften und einer sich wiederholenden Beziehungsdynamik. Doch mit Bewusstsein, Reflexion und gegebenenfalls therapeutischer Unterstützung ist Veränderung möglich.
Kulturelle Einflüsse auf Vaginismus

Sexuelle Funktionsstörungen wie Vaginismus bleiben oft im Verborgenen. Viele Betroffene sprechen nicht darüber – aus Scham, Angst oder schlicht, weil sie gar nicht wissen, was mit ihnen geschieht. Gerade in kulturellen Kontexten, in denen über Sexualität kaum offen gesprochen wird, fällt es schwer, über Themen wie Schmerzen beim Sex, Schamgefühle oder Vermeidung zu sprechen. Dabei ist genau das entscheidend: ein offener, verständnisvoller Umgang mit Symptomen, die tief in Körper und Psyche wirken.
Sexuelle Fantasien verstehen – und sinnvoll in Beziehungen nutzen

Sexuelle Fantasien sind etwas ganz Alltägliches. Viele Menschen haben sie, doch kaum jemand spricht offen darüber. Dabei bieten sie spannende Einblicke in unser Inneres – und in Partnerschaften können sie neue Impulse geben. In diesem Artikel wollen wir Ihnen zeigen, was sexuelle Fantasien bedeuten können, wie Sie mit ihnen umgehen und warum es sich lohnt, ihnen Raum zu geben.
Bindungsstile und ihre Auswirkungen auf das Sexualverhalten

Unsere frühkindlichen Bindungserfahrungen prägen uns tief – nicht nur in Bezug auf zwischenmenschliche Beziehungen, sondern auch in unserem Sexualverhalten. Die Art und Weise, wie wir als Kinder Nähe und Sicherheit erlebt haben, beeinflusst maßgeblich, wie wir als Erwachsene Liebe, Intimität und Sexualität gestalten.
Perversion und Paraphilien: Eine psychologische Betrachtung abweichender Sexualität

Sexuelle Abweichungen und ihre wissenschaftliche Klassifikation haben eine lange Geschichte in der Psychologie und Medizin. Der Begriff „Perversion“ stammt aus dem Lateinischen pervertere und bedeutet „umkehren“ oder „verdrehen“. In der Alltagssprache wird er oft abwertend verwendet, um Sexualpraktiken zu bezeichnen, die nicht der gesellschaftlichen Norm entsprechen.
RELATAO Paar- und Sexualberatung, Alexander Mereien, Frankfurt/Oberursel

„Trauma geschieht in Beziehungen und Trauma heilt in Beziehungen.“ Verena König In keiner anderen Beziehungsform werden wir so herausgefordert und mit unseren Schattenthemen konfrontiert wie in Paarbeziehungen. Das heißt, dass wir in und durch eine Beziehung wachsen und heilen können. Daher ist mein Beratungsansatz eine einfühlsame, traumsensible Begleitung. Ich möchte einen Raum schaffen, der geprägt ist von Vertrauen, Sicherheit und Offenheit. In dem Deine Gedanken, Fantasien und bisherigen Erfahrungen, auch die schmerzhaften, willkommen sind. Ich werde euch ermutigen, achtsam eure Beziehungsdynamik zu erkunden und dadurch positive Veränderungen zu ermöglichen. Wir werden gemeinsam Deine/Eure Bedürfnisse und Wünsche erkunden, offen über Grenzen sprechen und Eure Kommunikation vertiefen. Wir werden Intimität und Verbundenheit erforschen und Wege finden, Eure Beziehung zu stärken. Mein Ziel ist es, dass du dich bzw. ihr euch neu findet. Ich vermittle kein Richtig oder Falsch, sondern unterstütze dich/euch, deinen/euren eigenen Weg zu finden und zu gehen. Meine Arbeitsweise: Mein methodischer Ansatz ist systemisch, traumasensibel, körperorientiert und emotionsfokussiert. Mein Fokus liegt darauf, die emotionale Bindung zwischen den Partnern zu stärken und zu vertiefen und weniger darauf, Eure Beziehung besser zu organisieren oder Tipps für „funktionaleres“ Verhalten zu geben. Obwohl Kommunikation ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit ist, steht sie nicht im Mittelpunkt. Stattdessen lege ich den Schwerpunkt darauf, dich im Fühlen und Wahrnehmen und im Verbalisieren dieser Wahrnehmung zu unterstützen, um Dir bzw. Euch neue Perspektiven zu eröffnen. Dabei kommen auch viele Elemente der modernen Trauma- und Hirnforschung zur Anwendung. Über sich: Als Familienvater mit zwei erwachsenen Kindern und einem Kind im Teenager-Alter aus zwei langjährigen Partnerschaften habe ich viel über die Dynamiken in Paarbeziehungen gelernt. Bevor ich angefangen habe therapeutische Aus- und Fortbildungen zu absolvieren, war ich auf einer tiefen und sehr intensiven Reise zu mir selbst. Diesen reichen Wissensschatz möchte ich gerne mit dir bzw. euch teilen. Ich würde mich freuen, dich bzw. euch ein Stück des Weges in eine glückliche, liebevolle und leidenschaftliche Partnerschaft und zu mehr Klarheit über Dich selbst begleiten zu dürfen. Hintergrund: Ausbildung Heilpraktiker Psychotherapie Somatic Experiencing EMDR Transformationstherapie nach Robert Betz Bei uns absolvierte Aus- und Weiterbildungen: 2022-2023 Beziehungsdynamische Paar- und Sexualtherapie Meine Herzensaufgabe: Traumasensible Paar- und Einzelberatung Sexualberatung Heilung alter Bindungsverletzungen Kontakt: Alexander Mereien – RELATAO Paartherapie und Sexualberatung Standort: Altkönigstr. 17, 61440 Oberursel (bei Frankfurt) Telefonnummer: 0171-5283627 Kontakt: willkommen@relatao.de Website: www.relatao.de
Wann ist Eifersucht krankhaft?

Ein bewusster und ehrlicher Umgang mit der Eifersucht, ohne Macht oder Druck auf den Partner auszuüben macht sie handhabbar.