Erfahrungsbericht Fortbildung Beziehungsdynamische Sexualtherapie 2013 – 2015

Nach einer Paartherapie am Institut, die meine Neugierde auf die dort erlebte Arbeitsweise geweckt hatte, entschied ich mich 2013 dazu, an der zweijährigen Fortbildung für Paar- und Sexualtherapie teilzunehmen.In erster Linie lag mein Interesse in der Erkundung meiner eigenen Beziehungsmuster und der Entwicklung einer größeren Beziehungsfähigkeit. Das Konzept (Erlernen von Theorien und Arbeitsweisen vor allem durch eigenes Erleben anhand verschiedener Übungen), sowie die Zeitspanne (über zwei Jahre regelmäßige Treffen mit der Gruppe) führten gleich zu Beginn zu einem intensiven Selbsterfahrungsprozess, der durch die Gruppe einerseits enorm verstärkt, andererseits auch liebevoll getragen wurde.Durch verschiedene Formate, bei denen Körperarbeit und Tanz immer wieder eine große Rolle spielten, wurde es ermöglicht, eigene Bilder und Bewertungen zu hinterfragen. Welches Frauen- bzw. Männerbild trage ich mit mir herum, wie stehe ich zu bestimmten sexuellen Neigungen, welche Beziehungsformen favourisiere ich und kann ich andere als genauso gleichwertig stehen lassen? Mich hat in diesen zwei Jahren neben der Authentizität der beiden Fortbildungsleiter besonders die Arbeitsweise an dem Institut berührt: es geht nicht um moralische Bewertung von sexuellen Neigungen oder einem „richtig“ und „falsch“. Vielmehr wird der Schwerpunkt auf Dynamiken in Beziehungen gelegt, die dem Klienten/der Klientin anhand verschiedener Methoden gespiegelt werden.Die Haltung des/der TherapeutIn wird stark in den Fokus genommen, da sie bei dieser Arbeit von großer Bedeutung ist. Das erfordert eine ständige Bereitschaft des Therapeuten/der Therapeutin, sich eigene Widerstände und Themen anzugucken, wodurch sich statt einer starren dogmatischen therapeutischen Haltung immer wieder ein lebendiger Prozess entwickeln kann, der sich am „Hier und Jetzt“ orientiert. In den zwei Jahren darf sich jeder Teilnehmer/In eingeladen fühlen, mit sich und den anderen in einen tiefen Wandlungsprozess einzusteigen, sich selbst und die Schattenseiten immer mehr ins Licht zu rücken und Verhaltensmuster zu hinterfragen. Das kann mitunter sehr schmerzhaft sein und große Widerstände freispielen, bringt aber am Ende ein Stück mehr Freiheit und Handlungsspielraum und ermöglicht im Folgenden ein tiefes Arbeiten mit Klinenten und Klientinnen. Die beiden Fortbildungsleiter Bettina Vibhuti Uzler und Robert A. Coordes verstehen es, auf liebevolle Weise Räume für innere Prozesse zu schaffen und diese mit großem Fingerspitzengefühl in einer Balance zu halten: auf der einen Seite spitzen sie bestimmte Gefühle und Situationen zum Beispiel durch Spiegeln von Widersprüchen zu und führen die Beteiligten dadurch behutsam an ihre Grenzen; auf der anderen Seite wird immer ein sicherer Rahmen gegeben, in dem das Tempo und die Gefühle des Klienten/der Klientin ihren Raum finden. Diese zwei Jahre haben mein Leben sowohl im Privaten, als auch im Beruflichen stark bereichert.Meine Beziehung bekam immer wieder frischen Input und es wurde ein Prozess in Gang gesetzt, der mit Abklingen der Fortbildung keinesweges endet, sondern nur einen Grundstein für die Weiterentwicklung gelegt hat. Ich fühle mich befähigt, viel eher meine eigenen Muster zu erkennen und aus ihnen auszusteigen. Dadurch kann ich auch freier und unbefangener mit Menschen arbeiten. Dafür, und für die großartige gemeinsame Zeit bin ich sehr dankbar! Janna Dresel, Berlin

Zwischen Größenwahn und Impotenz: Ein Traum eines Mannes

Ein Mann sendete uns nach unserer Männergruppe im Mai 2010 zum Thema „zwischen Größenwahn und Impotenz“ folgenden Text. Er schildert darin einen Traum, den er in der Nacht nach dem ersten Wochenende geträumt hatte.    Ich stehe ganz unten im hohlen Fernsehturm von Berlin, den Fuß auf der ersten Stufe der Treppe die ganz nach oben führt, auf die oberste Plattform. Euphorisch beginne ich den Aufstieg zu Fuß.Absatz um Absatz lasse ich hinter mir, immer höher steige ich hinauf. Meine Beine tragen mich mit Leichtigkeit, ich freue mich auf den Rest der Stufen und auf das Gefühl, den Aufstieg ohne Aufzug (den es hier eh nicht gibt) zu bewältigen.Der Turm und das Treppenhaus werden schmaler, ich komme immer höher, doch ich habe genug Kraft und Zuversicht, die Spitze zu erreichen. Dann enden die Stufen und nur eine Rampe ohne Geländer führt weiter hinauf, das Gehen ist hier anstrengender. Ich sehe hinab in das schwarze Loch unter mir, den Boden kann ich schon lange nicht mehr sehen.Ich gehe dicht an der Außenwand, da ich Angst habe von der Rampe zu rutschen. Aber ich gehe weiter, ich werde es schaffen. Der Boden der obersten Plattform kommt in Sicht, bald bin ich da. Nun endet auch die Rampe, nur gespannte Tücher führen weiter hinauf bis zur Plattform. Sie bilden eine Art Rinne, in die ich mich hineinlege und an deren Rändern ich mich Stück für Stück nach oben ziehe. Es sind breit, feste Stoffbahnen, und jetzt sind es nur noch wenige Meter bis zu meinem Ziel. Dann erreiche ich die Decke. Aber es ist einfach nur eine Decke, sie hat keine Luke oder einen Einstieg, und selbst wenn es der Boden der Plattform ist, werde ich nie auf die Oberseite gelangen können.Jetzt bemerke ich auch, dass die Stoffbahn nicht so stabil ist wie ich gedacht hatte, sondern jeden Moment reißen kann. Zudem ist sie mit nur zwei Klammern an die Wand getackert, die mein gesamtes Körpergewicht tragen müssen. In mir steigt Angst auf, bei jeder meiner Bewegungen schwankt die Stoffbahn gefährlich und ich drohe in die Tiefe zu stürzen. Ich versuche vorsichtig abzusteigen, doch die Bahn schwankt so stark, dass ich fast herausfalle und mich nur mit großer Mühe und irrigen Verrenkungen daran festklammern kann.Panik steigt in mir auf, ich traue mich kaum mehr zu bewegen, aus Angst, die Klammern könnten sich lösen oder der Stoff könne reißen. Ich rufe verzweifelt nach Ananda, nach Hilfe, und endlich erscheint er am Ende der Rampe. Ist ja gut, sagt er, ich werde dir helfen. Er zieht mich rüber zu sich, hilft mir aus dem Stoff heraus und dann stehe ich neben ihm auf der sicheren Rampe. Jetzt erst sehe ich, dass unter mir noch ein breiter Sims gewesen war, auf den ich mich mühelos hätte herunterlassen können, um mich selbst zu retten. Ich schäme mich sehr dafür, wie ein kleines Kind nach Ananda gerufen zu haben, der mir im ruhigen Ton klarmacht, dass alles in Ordnung ist.

Erfahrungsbericht Vorzeitiger Samenerguss

Ein Mann schrieb während seiner Sexualtherapie folgenden Erfahrungsbericht über seine Probleme und Gefühle mit vorzeitigem Samenerguss/ Ejaculatio praecox: Nach einer langen Karriere von gescheiterten Beziehungen, die teilweise vielleicht eine Nacht lang gedauert hatten, verliebte ich mich irgendwann in eine Frau. Vorher hatte ich immer das gleiche Problem gehabt: Die Frauen, auf die ich abgefahren bin – an die habe ich mich nicht herangetraut und die, die etwas von mir wollten, die gingen mir nach kurzer Zeit auf die Nerven und ich lies sie abblitzen. Ich habe einmal bestimmt ein Jahr lang eine Frau beobachtet und mir eingebildet, in sie verliebt zu sein – habe mich aber nie getraut, zu ihr Kontakt aufzunehmen. Irgendwann also habe ich mich verliebt, es kam beides zusammen, sie wollte mich und ich wollte sie. Und sie lies sich nicht so leicht abschrecken, denn ich hatte mittlerweile absolute Angst vor Sex, denn es hatte noch nie funktioniert. Bisher war ich immer zu früh gekommen und mittlerweile rechnete ich schon damit, dass es mir in der Hose kommen würde. Ich habe mich tief dafür geschämt den Frauen gegenüber und ich habe mich dafür gehasst und musste dann irgendwann Schluss machen einfach, weil ich mein Versagen nicht mehr ertragen konnte. Als ich mich in diese Frau verliebt hatte, sprach ich mit ihr über mein Problem. Ich sagte ihr, dass ich an vorzeitigem Samenerguss leide. Das hat ein wenig Druck von mir genommen. In den kommenden Jahren war es für mich trotzdem die Hölle. Ich begehrte meine Freundin und es war total frustrierend für mich, immer wieder zu früh zu kommen. Doch in dieser Beziehung konnte ich ausprobieren. So probierte ich alle möglichen Mittel gegen Ejaculatio praecox aus. Ich nahm Betäubungssalbe, die ich auf meine Eichel geschmiert habe, habe auch Viagra probiert, habe versucht morgens mit ihr zu schlafen und habe auf Unterschiede gehofft. Außerdem habe ich Psychotherapie und Sexualtherapie begonnen und mich mit mir beschäftigt. Ich wollte meine Freundin unbedingt befriedigen und wenn ich wieder einmal nach zwei Minuten oder sogar noch früher gekommen war, war ich tief enttäuscht. Ich fühlte mich danach wie ein Versager, ein Aussätziger, unwürdig, von ihr geliebt zu werden. Es gab auch eine Phase, wo der Hass nach dem Orgasmus so stark war, dass ich etwas kaputt machen wollte und so habe ich das Bettlaken zerrissen oder einfach nur aufs Bett gehauen. Es waren kaum auszuhaltende Schmerzen, nicht genügen zu können, immer zu versagen, nie und nimmer, etwas verbessern zu können. “Es würde sich nie etwas ändern” sagte die Hoffnungslosigkeit in mir. Was sich eröffnete in mir war eine mich beängstigende Bedürftigkeit und Abhängigkeit von Frauen. Heute würde ich sagen, dass genau diese Abhängigkeit Grund meiner Störung war. Ich war überflutet von unterschiedlichen Regungen: Von Leistungsphantasien und Ansprüchen einerseits, von Versagensängsten und Sexualängsten andererseits. Dann einer kindlichen Bedürftigkeit und Mutterübertragung und der gleichzeitigen Wut dagegen. Heute würde ich sagen, dass sich in meiner Störung Ejaculatio praecox mein Trotz und meine Wut Frauen gegenüber ausgedrückt hat. Einen anderen Ausdruck für meine Aggressionen hatte ich nicht gelernt bzw. mir nicht eröffnet. Es dauerte sehr lange bis ich mein Problem des vorzeitigen Samenerguss überwinden konnte. Immer wieder machte ich die Erfahrung, dass ich meinen Orgasmus nicht halten konnte. Ich hatte keinen Einfluss, scheinbar egal, was ich auch machte oder dachte. Doch je mehr ich mich den Gefühlen in meinem Schanz und in meinem Problem stellen konnte und je mehr ich die Regungen erlebte, umso offener konnte ich auch mit meinen Gefühlen und Bedürfnissen umgehen. Es war ein so schönes Erlebnis, als ich dann nach all der Arbeit und Beschäftigung mit mir selbst endlich mit einer Frau schlafen konnte. Ich war total verblüfft – aber plötzlich funktionierte es. Dieses Gefühl dürften sich Männer, die selten Probleme mit ihrem Orgasmus hatten, wohl kaum vorstellen können. Es war, als könnte ich endlich in dieser Welt mitspielen. Wir bei YouTube

Sexueller Missbrauch eines 13 Jährigen Jungen durch seine Mutter

Ein Mann schrieb während seiner Sexualtherapie folgende Erfahrungen nieder. Er war im Alter von 13 Jahren durch seine Stiefmutter sexuell missbraucht worden. Dieser Missbrauch hatte fortan nachhaltige Auswirkungen auf seine Beziehungen zu Frauen und auch zu Männern. Der Mann hatte über Jahre u.a. an sexuellen Problemen gelitten. Hier seine Erfahrungen: „Vater lernt eine neue Frau kennen 43 Jahre alt und die zieht auch gleich bei uns ein. Ich dachte erst sie ist ganz nett aber dann habe ich gemerkt das sie total falsch ist und lügt, oft war sie total unberechenbar. Wie wir herausfanden, war sie schwerste Alkoholikern. Sie trank 1- 1,5 Flaschen Schnaps pro Tag aber immer heimlich. Sie versteckte ihre Flaschen im ganzen Haus. Mein Vater und ich haben die Flaschen öfter gesucht und dann ausgekippt. Mein Hund konnte sie auch nicht leiden, wahrscheinlich weil sie immer nach Schnaps gerochen hat und falsch war, er hat sie manchmal angeknurrt. Sie meinte dann zu meinem Vater dass sie eine Hundehaar Allergie hat, das war aber gelogen. Mein Vater hat dann meinen Hund weggegeben man tat das weh ich habe so geheult, das war das einzigste was mir in der ganzen Scheiße noch Halt gegeben hatte.2 Tage später hat sich die Freundin von meinem Vater dann eine Katze gekauft, ich war so sauer und traurig, ich habe diese Katze gehasst und manchmal gequält, danach tat es mir leid, habe es dann nicht mehr gemacht. Sie hat mich manchmal heimlich Bier trinken lassen und mit ihrem Sohn 25 Jahre alt, der aber wo anders gewohnt hat, habe ich das erste Mal zusammen gekifft. Kiffte dann auch allein immer wieder und trank Bier mit meinen Kumpels. Sie fing dann irgendwann an mich immer wieder zu küssen mit Zunge, das hat mich natürlich irgendwie erregt und geil gemacht aber mehr gab es nicht. Sie hat auch öfters mit ihrem Hintern vor mir rumgewackelt und mich angemacht.Dann war bei uns ne kleine Party und ich durfte auch was trinken 2 Bier ich war total angeballert. Sie war schon oben im Bett. Irgendwann war ich müde und ging auch nach oben meine Zimmertür war ja genau im Schlafzimmer von meinem Vater. Sie lag da im Bett und schaute mich an, ihre Brüste waren zu sehen und sie meinte „Na“ zu mir. Ich ging zu ihr hin und sie küsste mich, ich fasste ihre Brüste an, das war total erregend für mich. Ich zitterte am ganzen Körper, weil ich so aufgeregt war. Sie meinte dann: Na, komm schon. Und ich: Wie denn ? Sie dann: Weißt Du denn nicht wie das geht!, Ich: Nein weiß ich nicht. Ich fasste dann ihre feuchte Muschi an. Dann zog sie mich auf sich und steckte mein Glied in sich rein. Ich bewegte mich ein paar Mal und dann war ich fertig, ich kroch dann von ihr runter und sie meinte noch zu mir: Was hast Du nur gemacht! Ich fühlte mich schuldig und hatte Angst etwas Falsches getan zu haben. Ich ging dann in mein Bett und schlief ein.Irgendwann in der Nacht stand mein Vater bei mir im Zimmer und fragte mich: Na, hat es denn wenigstens Spaß gemacht? Ich meinte nur: Ich war besoffen ich habe gar nichts mitbekommen, drehte mich um und habe mich geschämt. Sie hatte meinem Vater erzählt ich hätte sie dazu gezwungen mit mir zu schlafen, hätte sie vergewaltigt. Sie hat immer gelogen. Danach war erstmal ruhe, sie klaute öfters Geld von meinem Vater um sich Schnaps zu kaufen und hat dann zu meinem Vater gesagt ich hätte es geklaut. Irgendwann fing sie wieder an mich zu küssen und mich anzumachen aber mehr gab es nicht, sie spielte mit mir. Ich wollte eigentlich mehr aber sie wollte nicht mehr, hat mich zwar immer noch angemacht aber nicht mehr rangelassen. Man habe ich diese Frau gehasst, sie hat mir immer wehgetan, mich dann wieder geküsst, mich verarscht, wieder geküsst, und mich wieder verarscht. Sie meinte dann zu mir das sie schwanger von mir wäre und sie sich das Kind selbst mit einer Stricknadel weggemacht hätte, damit es keinen Ärger gibt, da habe ich mich total geekelt, aber geglaubt habe ich es ihr nicht so richtig. Irgendwann ging sie eines Abends einfach so mit einem Messer auf meinen Vater los und schnitt ihm in den Arm, mein Vater hat sie dann rausgeschmissen. Sie schlug die Scheibe neben der Tür ein und schnitt sich dabei so doll das alles voller Blut war. Sie rannte dann weg zur Nachbarin und erzählte dort das wäre mein Vater gewesen. Dann kam noch Polizei, Feuerwehr usw. Ich fand dann einen selbst gemachten Film, wo mein Vater sie im Bett durchfickt, habe mir den angeguckt. Wir sind dann irgendwann im Herbst Pilze sammeln gegangen und sie hat sich heimlich einen Knollenblätterpilz mitgenommen, der ist tödlich giftig. Den hat sie dann heimlich gegessen und gesoffen und es dann meinem Vater und mir erzählt, sie wollte sich umbringen dann ist sie abgehauen, ich bin noch hinterher gerannt, wollte sie retten. Irgendwann hat mein Vater sie dann gefunden und ab ins Krankenhaus Magen auspumpen usw. ist zum Glück nichts passiert. Ich hatte aber Angst. . Ich habe dann diese Frau nur noch gehasst, weil sie allen nur wehtut. Einmal im Garten ich saß da und habe gelesen, da hat sie mich mit dem Gartenschlauch einfach so total nass gespritzt, ich meine richtig nass nicht nur so ein bisschen. Mein Buch war versaut und ich bin ausgerastet, bin auf sie los gerannt und wollte ihr eine reinhauen. Ich packte sie und schüttelte sie, sie schrie. Mein Vater kam dann angerannt und hat mir das erste Mal im Leben eine Reingehauen aber richtig, so das ich an der Lippe geblutet habe. Man tat das weh. Wir waren zusammen auch mal im Winterurlaub, da war ich auch mal total frech zu ihr und mein Vater meinte ich solle aufhören damit. Ich habe mich vor meinem Vater aufgebaut und die Fäuste hoch genommen und gesagt was willst Du denn, komm doch. Er hat mir dann das zweite Mal

Traum eines Mannes: Aggressionen und Schuldgefühle

Ein Mann hatte im Rahmen seines Psychotherapie-Prozesses folgenden Traum. Er träumte dieses Szenario während einer Trennung von seiner Freundin. Dieser Mann berichtet von wiederkehrenden Träumen mit Polizei.   Ich bin mit irgendjemandem unterwegs, einem Mann, vielleicht war es mein Freund Stefan? Auf jeden Fall in einem Golf. In dem Golf, den Stefan als erstes Auto hatte und mit dem wir viele abenteuerliche Ausflüge gemacht haben. Ich bin ziemlich besoffen und irgendwie kommt es zweimal zu brutalen Zwischenfällen. Einmal bei einer Polizeikontrolle probiere ich vollkommen betrunken ein Raketenabschussgerät aus. Ich drücke ab und eine zerstörerische Rakete zerfetzt den Polizisten vor meinen Augen. Ich finde es lustig in diesem Moment. Ein anderes Mal überfahre ich ziemlich brutal einen Mann, ich glaube auch einen Polizisten. Ich bin auch wieder total besoffen. Als ich wieder nüchtern bin, gehen die Schuldgefühle los. Ich habe etwas Falsches gemacht, ich habe jemanden umgebracht, wie konnte ich nur, jetzt werde ich gesucht. Habe ich Spuren hinterlassen? Was habe ich vergessen? Habe ich etwas falsch gemacht? Was mache ich nur? Ich wusste, dass ich etwas vergessen hatte und erwischt werden würde. Unerträgliche Schuldgefühle und die ganze Zeit von Gedanken verfolgt und rastlos. Ich konnte spüren, wie die Polizei mich suchte und schämte mich und bereute es und war die ganze zeit auf der Flucht. Ich bin dann kurz aufgewacht und hab mich total gefreut, dass ich diese Taten nicht tatsächlich verübt habe.

Erfahrungsbericht Frauengruppe „Weibliche Sexualität“

Meine grundsätzliche Beziehung und innere Einstellung zu Frauen hat sich über Jahre entwickelt und verändert. Eigentlich begann alles vor etwa 8 Jahren, als mir in meiner damaligen symbiotischen Beziehung mit einem Mann plötzlich bewusst wurde, dass ich gar keine wirkliche Freundin habe. Ich hatte mich total in der Beziehung verloren und keine anderen Kontakte gepflegt. Als mir meine Isolation und Abgeschnittenheit bewusst wurden, war ich traurig und bestürzt. Ich beschloss das zu ändern und machte mich auf die Suche nach einer echten Frauenfreundschaft. Doch wo konnte ich so etwas finden? Erst jetzt wurde mir klar, wie rar so etwas heute ist. Was mir begegnete waren mein eigenes Misstrauen, mein Neid, der erbitterte Konkurrenz- und Machtkampf unter den Frauen. Wahre Freundschaft schien unerreichbar, geradezu Lichtjahre entfernt zu sein. Doch nach und nach änderte sich das Bild, und ich entwickelte den Mut, mich tiefer einzulassen. Dabei wurden viele meiner alten, übernommenen Vorstellungen auf den Kopf gestellt. Ein wichtiges Thema war für mich schon immer die Sexualität.Als Mädchen wurde ich von meinem Vater sexuell missbraucht und habe über die Jahre eine zwanghafte und gestörte Sexualität entwickelt. Meine Sexualität war also alles andere als befriedigend und befreiend.Durch die vielschichtigen Beziehungen, die ich in den letzten Jahren mit Frauen eingegangen bin und die auch die Sexualität als eine Spielebene einbezogen haben, habe ich eine für mich völlig neue Sexualität entdeckt, die auf der Erfahrung meiner eigenen Sinnlichkeit, sexuellen Kraft und Weiblichkeit beruht. Dabei ist mir wichtig, nicht als Lesbe bezeichnet zu werden, denn diese Art der weiblichen Sexualität hat nichts mit Hass oder Abwehr in Bezug auf Männer zu tun – im Gegenteil. Die Entdeckung und Heilung meiner weiblichen Sexualität hat meine Sinnlichkeit und Sexualität als Ganzes gefördert.Die Frauengruppe mit Sansara & Vibhuti hat mir die Möglichkeit gegeben, mich intensiv mit anderen Frauen, die an den gleichen oder ähnlichen Themen arbeiten, auszutauschen, neue Freundschaften zu knüpfen und die Liebe und Unterstützung zu erfahren, wie sie sich nur Frauen, die einen gemeinsamen Weg gehen, geben können. Danke!

Seminar: Meine Mutter in mir 2014- Ein Erfahrungsbericht

Die zuvor gestellte Hausaufgabe für das Seminar (30 Minuten meditieren und aufgekommene Gedanken zum „Mutter-Thema“ verschriftlichen), habe ich am gleichen Tag noch schnell hinter mich gebracht. Kurz vor dem ersten Seminartag denke ich immer: warum mache ich das eigentlich? Dieser enorme Zeit-und Kostenaufwand und die emotionalen und sozialen Herausforderungen… Jedoch schon, wenn ich die schönen und praktischen Seminar-Räumlichkeiten betrete, werden Emotionen in mir wachgerufen, die ich noch schaffe zu unterdrücken. Hier ist der Ort, wo alle Emotionen raus dürfen und alle Blockaden langsam überwunden werden können. Das passiert mir bewusst und auch oft sehr unbewusst. Bekannte und unbekannte Gesichter entdecke ich. Die, die ich kenne, umarme ich, umarmen mich. Die Stimmung ist von Anfang an wohlwollend freundlich. Die Gruppe ist vom Alter und der Herkunft gut durchmischt. Zur ersten Auflockerung wird sich bewegt/getanzt, jeder für sich, wer will mit geschlossenen Augen. Die Emotionalität kriecht weiter in mir hoch. Es brechen kleine Tränen aus. Die ersten Fragen werden an die Gruppe gestellt: Wer hat wie oft Kontakt mit seiner Mutter, wie ist dieser Kontakt qualitativ, wer ist selbst Mutter, wie wird diese Mutter-Kind-Beziehung eingeschätzt etc.. Danach gibt es Zeit für 2-er Interviews zum Thema Mutter, generationsübergreifende Themen, Frauenbild/Männerbild in der Familie etc. Ich freue mich, dass ich verbal und kognitiv meiner Partnerin offen gegenüber sein kann. Am Anfang bin ich noch etwas unter Tränen. Zeitweise denke ich, was jetzt wohl mein Gegenüber von mir und meinen Geschichten denken mag, aber das ist unwichtig. Jede hat ihre Geschichten, die sie mehr oder weniger beschäftigt, sonst wäre keine von ihnen hier. Danach wird gemalt; zwei Bilder, eins von der Mutter und eins von uns in Beziehung zu ihr. Für mich eine Herausforderung, habe ich doch schon lange nicht mehr gemalt und habe es auch bis dahin nicht vermisst. Eigentlich möchte ich meiner Mutter gar keine Bedeutung beimessen und sie am besten gar nicht oder gaaanz klein malen. Zum Schluss hat es mir doch Spass gemacht, so dass ich fast kein Ende finden konnte. In einer abschliessenden Gesprächsrunde teilen sich die Frauen über ihre Situationen und Gefühle mit. Mir fällt auf, dass die etwas älteren Frauen ein drängenderes Bedürfnis an Klärung ihres Mutter-Themas haben, da ihre Mütter in ihrer letzten Lebensdekade sind. Es wird geweint und jede auf ihre Weise ist von den einzelnen Geschichten berührt. Es erwarten uns zwei weitere intensive Tage, die ich mit Respekt, Vorfreude und etwas Angst erwarte, aber zuerst flüchte ich schnell ohne mich groß zu verabschieden nach Hause. Tag 2 bricht an. Ich begrüße jeder Frau einzeln, weil ich ihr meine emotionale Wertschätzung so zeigen möchte. Es beginnt wieder mit ein paar körperlichen Lockerungsübungen. Dann kommt es zu einer schwierigen Aufgabe. Wir sollen unsere eigene Mutterstatue körperlich mit einer Partnerin anhand von Gesten und Körperhaltungen formen. Meine Interviewpartnerin vom Vortag beginnt mich als ihre Mutterstatue zu formen. Sie nennt mir typische Sätze von ihrer Mutter, die ich wiederhole, um die Situation authentischer zu gestalten. Ich versuche mich in die Mutterrolle hineinzuversetzen, was mir nicht so schwer fällt, da ich selbst Mutter bin. Ich spüre die Machtrolle, die man als Mutter hat und die ich oft im realen Leben bewusst und unbewusst ausspiele. Dieses Bewusstsein erschreckt mich etwas. Vor mir steht sinnbildlich ein kleines Mädchen, das einfach nur geliebt werden will und ich habe es allein in der Hand es zu trösten, es lieb zu haben, ihm Zuspruch, Kraft, Liebe und Geborgenheit zu geben. Mein Impuls gibt dem kleinen verletzten Mädchen in der erwachsenen Frau das alles, körperlich, emotional. Mir geht es dabei gut und ich geniesse die Nähe, nicht selbstverständlich für mich. Nebenbei höre ich Schreien, Weinen, Satzfragmente von den anderen; sehr viel Power, sehr viele Gefühle, die raus wollen und wahrgenommen werden wollen. Ich selbst spüre nur extreme körperliche Abwehrreaktionen, Aggressionen meiner Mutter-Statue gegenüber. Es tut mir gut, laut und wild sein zu dürfen. Wut, Verzweiflung, Unmut führen letztendlich zur zarten Annäherung und dem Bedürfnis nach Nähe. Ein weiterer Bestandteil sind aufstellungsähnliche Prozesse vor der Gruppe. Anhand des gemalten Bildes erklärt die Frau, die das möchte, ihre Mutter-Tochter-Dynamik. Sie sucht darauf eine Vertreterin für ihre Mutter und ggf. Anteile in ihr aus. Daraus entstehen Konflikte, die auf verschiedenste Weise gelöst werden. Diese Prozesse berühren die Gruppe und auch mich sehr. Diese geballte Authentizität, mit all ihren wahren Gefühlen, lösen weitere Wellen von Gefühlen aus. Gegen Ende des späten Abends wird ausgelassen zusammen getanzt, was sehr viel Spass macht und mir zeigt, wie lebendig ich, meine Mitmenschen und das Leben sein kann. Beschwingt entschwinde ich in die Nacht. Am letzten Tag liegt der Schwerpunkt im Schreiben eines Briefs, den wir uns von unserer Mutter wünschen würden. Erste Blockaden machen sich in mir breit. „Das würde sie sowieso nicht tun, sie versteht das alles eh nicht etc..“ Doch ich fange an zu schreiben und es ist irgendwie heilsam, sich in seine Mutter hineinzuversetzen und zu artikulieren, was ich brauche. Danach besteht die Möglichkeit den Brief der Gruppe vorzulesen. Ich habe Lust dazu und verbales und nonverbales Feedback von den Frauen zu bekommen. Es ist ein direktes sich öffnen und zeigen können mit meinen positiven und negativen Seiten. Die Gruppe bestärkt mich irgendwie unbewusst, dass ich auf dem richtigen Weg bin und das gibt mir unendlich viel Energie. Die Geschichten der anderen nehmen mich und die anderen ebenso mit, mal mehr, mal weniger. Im Endeffekt wollen wir alle nur, ob symbiotisch oder distanziert, von unserer Mutter bedingungslos geliebt und/oder respektiert werden und lernen damit umzugehen, wenn das eben nicht der Fall ist. Unbewusst fange ich an zu vergleichen, eine leider völlig nutzlose und destruktive Vorgehensweise: So krass wie bei x war meine Mutter zum Glück nicht oder umgekehrt, dafür waren andere Mütter nicht so gefühlskalt wie meine etc. Erstaunlicherweise kann ich für jedes Verhalten von anderen Müttern Erklärungen und Entschuldigen finden, vielleicht rational auch für meine eigene, aber emotional noch nicht. Ich weiss aber jetzt, dass meine angestauten Gefühle raus wollen und ich meine Haltung meiner Mutter gegenüber artikulieren darf, auch wenn es die von mir gewünschte Reaktion nie

Unsere Fortbildung Sexualtherapie 2013 ist gestartet

In der letzten Woche ist unsere diesjährige Fortbildungsgruppe gestartet. Wir begrüßen eine sehr interessierte Gruppe mit bereits tätigen Therapeuten und angehenden Therapeuten. Mit 16 Teilnehmer/innen ist unsere Fortbildung Sexualtherapie 2013 für uns ausgebucht.   Die Teilnehmergruppe setzt sich aus sehr interessanten Personen mit unterschiedlichem Background zusammen. Neben Ärzten/ Ärztinnen, Heilpraktikerinnen und Psychologen/ Psychologinnen sowie Frauen und Männern aus dem Tantrabereich haben auch einige Personen unsere Fortbildung gebucht, die damit eine Chance zur persönlichen und beruflichen Entwicklung wahrnehmen wollen. Wir freuen uns sehr über diese heterogene Gruppe, in der sich bereits im ersten Modul tiefgehender Austausch und berührende Prozesse gezeigt haben. Im ersten Modul haben wir uns mit folgenden Themen beschäftigt: Was ist Sexualität? Verschiedene Perspektiven auf Sexualität; kulturelle Einflüsse; Geschichte; Reflexion eigener Perspektiven Reflexion der eigenen Motive, Sexualtherapeut zu werden. Selbsterfahrung und Kennenlernen. Erfahrung der zentralen paartherapeutischen Diganoseübung unserer Arbeit. Identifizierung eigener sexueller Botschaften. Wir freuen uns sehr auf weitere elf modulare Seminare!

Inhalte im zweiten Seminar der Fortbildung Sexualtherapie – Sexuelles Profil

Im zweiten Seminar unserer Fortbildung in Sexualtherapie  beschäftigen wir uns mit dem eigenen sexuellen Profil. In diesen Block geht es darum, eigene Komplexe, unerwünschte Gefühle wie Schuld und Scham wie die eigenen Schattenseiten identifizieren und zu erforschen. Dieses Seminar ist sehr erfahrungsorientiert und interaktiv. Mit psychodramatischer Methodik machen wir hier eigene, schamhafte Bereiche  der Sexualität erfahrbar. Mit viel Spaß spielen Gruppen zusammen und gegeneinander. In jedem Seminarblock wird mindestens eine zentrale Paar-und Sexual therapeutische Übung, die wir in unserer täglichen Arbeit verwenden, vorgestellt und intensiv eingeübt. In diesem Seminar Block ging es darum, die Methode des „intensiven Augenkontakts„,  die wir im 1. Seminarblock mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern durchgeführt haben, zur Anleitung einzuüben.

Machtvolle Männerphantasien

Im Rahmen seines paartherapeutischen Prozesses, schrieb ein Mann folgende sexuellen Phantasien auf:   Ich habe die unterschiedlichsten erotischen Phantasien. Ich denke überhaupt häufig an Sex. Meine beiden erotischsten Phantasien sind sich sehr ähnlich. In der einen kann ich mich unsichtbar machen und in der zweiten kann ich die Zeit anhalten. Die beiden Phantasien hatte ich schon während des Übergangs von der Grund- in die Oberschule; da war ich ungefähr 12. Seit ich so um die 23 Jahre alt war, habe ich aber kaum noch eigenständige sexuelle Phantasien gehabt. Vielmehr habe ich mich mit Pornos stimuliert; hauptsächlich Fotos aus dem Internet, aber teilweise auch mit Filmen, die ich in Sex-Shops gekauft habe Seit ich mit meiner neuen Freundin zusammen bin, schaue ich kaum noch Pornos und wenn, dann nur Soft-Pornos, die ich mit ihr zusammen gucke. Deshalb nutze ich inzwischen wieder öfter meine Phantasien, um mich zu stimulieren. Allerdings hatte ich noch nie eine Phantasie, die mich so stark erregte, dass ich gekommen bin. Die Lust ist zwar deutlich gesteigert und wenn ich mir in diesem Zustand einen runterhole, dauert es in der Regel nicht mehr lang, aber von einer Phantasie allein – wie es manche Männer berichten – komme ich noch nicht. Ich stelle mir vor, dass ich mich unsichtbar machen kann. Ich konzentriere mich nur einmal kurz darauf und bin dann solange unsichtbar, bis ich mich auf das Sichtbarwerden konzentriere. Ganz einfach. Ich bin zwar unsichtbar, aber nicht entmaterialisiert. Das heißt, ich bin da, aber niemand sieht mich. Wenn ich unsichtbar bin, gehe ich Frauen nach. Es sind aber alles Frauen, die ich zumindest vom Sehen kenne. Eine unbekannte Frau kann ich mir aber nicht vorstellen. Ich begleite sie bis in ihre Wohnung hinein. Sie kommen erst einmal in ihrer Wohnung an und nehmen dann eine Dusche oder ein Bad. Ich beobachte sie die ganze Zeit, aber ich berühre sie nicht. Sie ziehen sich mal schnell, mal langsam aus und stehen mehr oder weniger lange nackt vor der Dusche oder der Wanne bevor sie einsteigen. Wenn sie dann duschen oder in der Wanne liegen, nähere ich mich langsam bis ich ganz dicht an ihnen dran bin. Dann berühre ich sie sachte: an den Schenkeln, an den Brüsten, am Po, an der Yoni… wo immer ich gerade Lust habe. Sie spüren meine Berührungen. Meistens sind sie erst erschrocken und erdulden dann meine Berührungen mit einer Mischung aus Angst und Erregung. Ich streichle dann großflächiger über ihren Körper und treibe sie damit zum Höhepunkt. Wenn ich die Frauen nicht nach Hause begleite, dann in eine Sauna, einen Whirlpool oder ein normales Schwimmbecken. Dort spielt sich dann dasselbe ab, wie auch im Bad. Daneben gibt es aber auch viele andere Settings, aber der Ablauf ist meistens derselbe und variiert nur leicht. In der zweiten Phantasie kann ich die Zeit anhalten. Meine gesamte Umwelt erstarrt mitten in der Bewegung. In dieser Erstarrung kann ich mich als einziger bewegen. Manchmal kann ich Mitmenschen aus der Erstarrung holen, indem ich mich kurz darauf konzentriere. Meistens aber erstarren alle und können sich nicht bewegen, bis ich die Zeit wieder laufen lasse. Ich halte die Zeit zu den unterschiedlichsten Zeiten an; häufig in dem Moment an, in dem eine Frau die mich interessiert den Raum betritt, indem ich mich gerade befinde (wenn ich Tagträume) oder früher am Tag befunden habe (wenn ich abends den Tag reflektiere). Ich stelle mir dann vor, wie ich mich ihr nähere und sie dann so weit es geht ausziehe. Da sie ja in der Bewegung erstarrt ist, kann ich sie nie vollständig ausziehen. Aber einen Großteil ihres Körpers kann ich bloßlegen. Ich berühre sie dann an ihrem Oberkörper, besonders ihren Brüsten, aber auch überall woanders, von der Wade über die Oberschenkel bis hin zum Po, über den Rücken bis hin zum Nacken, am Hals und dem Dekolletee bis zu den Brüsten. Dort verweile ich ein wenig und lasse meine Hände dann meine Handfläche ihren Venushügel hinab zu den Schamlippen gleiten. Ich dringe nicht in sie ein, weder mit meinen Fingern noch mit meinem Lingam. Ich erfreue mich nur an der Berührung mit meinen Händen und gelange so in einen lustvollen Erregungszustand.