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Begegnung Rücken an Rücken

Die folgende Übung kann im Rahmen einer Paartherapie oder partnerschaftlichen Entwicklung die Partner unterstützen, Ihre Regungen in körperlicher Beziehung zu Ihrem Partner zu erfahren und sich über den Rücken ohne direkte Konfrontation zu spiegeln.

Stellen Sie sich Rücken an Rücken und nehmen Sie Ihre Impulse wahr. Beginnen Sie sich nun langsam zu bewegen, Ihre Rücken aneinander zu reiben und sich so zu begegnen. Spüren Sie immer wieder, welche Bedürfnisse Sie haben und drücken Sie diese durch Bewegung Ihres Rückens aus. Variieren Sie dabei den Druck und die Richtung.

Sich aneinander reiben und gleiten

Diese Übung wird auch im Tantra praktiziert. Im Rahmen einer Paartherapie, partnerschaftlichen Sexualtherapie oder im sexuellen Entwicklungsprozess eignet sich diese Übung sehr gut, um neue Formen sinnlich-körperlicher Begegnung zu erkunden.

Wichtig ist hier die Vorbereitung. Richten Sie den Raum entsprechend her, indem Sie den Raum gemütlich erleuchten, entspannende Musik einlegen und für eine angenehme Temperatur sorgen. Nehmen Sie sich mindestens zwei Stunden Zeit, damit auch am Ende noch genügend Raum bleibt nachzuspüren.

Beziehungstanz der Hände

Die folgende Übung kommt aus dem Tantra und eignet sich im Rahmen einer Paarberatung und in der Partnerschaft.

Die Übung hilft den Kontakt zum anderen wieder oder anders aufzubauen und sich sowohl der Führung des anderen zu überlassen, als auch selbst die Führung zu übernehmen. Richten Sie sich einen entsprechenden Platz her, wo Sie ungestört Ihrem Partner begegnen können.

Die Hand des Partners führen

Die folgende Übung eignet sich im Rahmen einer Paartherapie oder der partnerschaftlichen Entwicklung. Es geht darum, den Partner zu führen und so sich und seine Bedürfnisse zu vermitteln. So kann man eigene und partnerschaftliche Hemmungen abbauen.

Setzen Sie sich einander gegenüber und stimmen Sie sich aufeinander ein, indem Sie sich in Gegenwart des Anderen wahrnehmen und beobachten. Üben Sie den weichen, liebevollen Blick und achten Sie auf Ihren Atem. Spüren Sie, wer von Ihnen beginnen möchte.

Die Kegel Übung zur Stärkung der Beckenbodenmuskulatur

Die Kegelübung steigert bei Mann und Frau die Empfindungsfähigkeit im Genitalbereich. Für Männer, die unter Ejaculatio Praecox leiden, ist sie außerdem eine hilfreiche Maßnahme den Zeitpunkt des Samenergusses zu beeinflussen. Es ist nie zu spät mit diesen Übungen zu beginnen, jeder kann sie durchführen.

Beckenbodenübung – Der Sexy Kreis

Diese Übung bewirkt bei regelmäßiger Ausführung eine Aktivierung der Beckenregungen und somit u.a. intensivere Empfindungen beim Sex.Legen Sie sich möglichst flach auf den Rücken, führen Sie jetzt beide Fußsohlen zusammen. Achten Sie darauf, dass die Fersen und die Fußaussenkanten guten Kontakt haben. Die Arme liegen seitlich am Körper, die Hände sanft in der Leiste. Heben Sie die Fersen vom Boden an und halten Sie sie in der Luft.

Beckenbodenübung: Die Uhr nach Moshé Feldenkrais

Die Übung dient zur Wahrnehmung und Mobilisation des Körperabschnitts Becken und damit der körpertherapeutischen Unterstützung im Rahmen einer Sexualtherapie. Legen Sie sich möglichst flach auf den Rücken, wenn Sie mögen, legen Sie ein Kirschkernsäckchen unter ihr Kreuzbein. Stellen Sie nun die Beine nacheinander auf. Visualisieren Sie unter ihrem Kreuzbein das Ziffernblatt einer Uhr. Auf Nabelhöhe liegt jetzt die „12“ und auf Schambeinhöhe die „6“ Verstärken Sie mit Ihrem Becken den Druck auf den Ziffern 12 und 6 (leichtes nicht sichtbares Kippen). Dann auf den Ziffern 3 und 9.Verstärken Sie nun den Druck auf allen Ziffern im Uhrzeigersinn. Wenn das gut klappt probieren Sie es gegen den Uhrzeigersinn. Mögliche Variationen sind, die Bewegungen größer und kleiner zu machen (Bahnhofsuhr/ Taschenuhr), die Bewegung schneller und langsamer durchzuführen und dann so, wie es Ihnen am angenehmsten war.

Kundalini Meditation

m Gegensatz zu stillen Sitzmeditationen, zählt die Kundalini-Meditation zu den aktiven Meditationstechniken, in denen körperliches Bewegen und Ausagieren eine zentrale Rolle spielen. Aktive Meditationen sind besonders für den westlichen Menschen geeignet, der sehr außen-, erlebnis- und aktionsorientiert ist.