Sexuelle Unlust in langjährigen Beziehungen – verstehen, einordnen, behandeln

Orgasmusstörung

Sexuelle Unlust in langjährigen Beziehungen ist eines der häufigsten Themen in der Sexualtherapie und Paartherapie – und zugleich eines der am stärksten missverstandenen. Viele Paare erleben im Verlauf ihrer Beziehung Phasen mit deutlich reduziertem sexuellem Verlangen. Während zu Beginn einer Partnerschaft Begehren oft spontan, intensiv und scheinbar mühelos auftritt, verändert sich dieses Erleben mit den Jahren. Nähe wird vertrauter, Alltag strukturierter, Rollen verteilen sich neu.

Sexuelle Unlust bei Frauen: Ursachen, Diagnostik und therapeutische Ansätze

Sexuelle Unlust bei Frauen

Sexuelle Unlust bei Frauen, auch bekannt als hypoaktive sexuelle Luststörung (HSDD), ist eine weit verbreitete Problematik, die erhebliche Auswirkungen auf das individuelle Wohlbefinden und die Partnerschaft haben kann. Studien zeigen, dass eine beträchtliche Anzahl von Frauen in Deutschland und weltweit von sexueller Unlust betroffen sind. Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen, Diagnostik und therapeutischen Ansätze dieser Störung, der sexuellen Unlust bei Frauen.

Der Zusammenhang zwischen Depression und Sexualität

Depression und Sexualität

Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen weltweit und beeinflussen das Leben von Millionen Menschen auf tiefgreifende Weise. Ein weniger bekannter, aber ebenso bedeutender Aspekt der Depression ist ihr Zusammenhang mit der Sexualität. Es gibt eine wachsende Zahl von Studien, die darauf hinweisen, dass sexuelle Funktionsstörungen und Depressionen häufig gemeinsam auftreten und sich gegenseitig verstärken können.