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You can last longer

Mehr Power beim Sex – welches Paar träumt nicht davon? Doch wenn zu frühes Kommen beiden die Lust vermiest, ist Handeln angesagt!

Entspannung in Umarmung

Umarmen Sie ihren Partner in einer entspannten Haltung, indem Sie die Fußspitzen nicht aneinander stellen sondern sich so hinstellen, dass Sie den Partner mit dem ganzen Körper berühren. In dieser Übung geht es darum, sich bewusst zu umarmen und genau zu beobachten. Sie können sich während dieser Übung leicht bewegen und Ihre Position verändern – bleiben Sie jedoch für einige Zeit in der Umarmung.

Begegnung Rücken an Rücken

Die folgende Übung kann im Rahmen einer Paartherapie oder partnerschaftlichen Entwicklung die Partner unterstützen, Ihre Regungen in körperlicher Beziehung zu Ihrem Partner zu erfahren und sich über den Rücken ohne direkte Konfrontation zu spiegeln.

Stellen Sie sich Rücken an Rücken und nehmen Sie Ihre Impulse wahr. Beginnen Sie sich nun langsam zu bewegen, Ihre Rücken aneinander zu reiben und sich so zu begegnen. Spüren Sie immer wieder, welche Bedürfnisse Sie haben und drücken Sie diese durch Bewegung Ihres Rückens aus. Variieren Sie dabei den Druck und die Richtung.

Sich aneinander reiben und gleiten

Diese Übung wird auch im Tantra praktiziert. Im Rahmen einer Paartherapie, partnerschaftlichen Sexualtherapie oder im sexuellen Entwicklungsprozess eignet sich diese Übung sehr gut, um neue Formen sinnlich-körperlicher Begegnung zu erkunden.

Wichtig ist hier die Vorbereitung. Richten Sie den Raum entsprechend her, indem Sie den Raum gemütlich erleuchten, entspannende Musik einlegen und für eine angenehme Temperatur sorgen. Nehmen Sie sich mindestens zwei Stunden Zeit, damit auch am Ende noch genügend Raum bleibt nachzuspüren.

Beziehungstanz der Hände

Die folgende Übung kommt aus dem Tantra und eignet sich im Rahmen einer Paarberatung und in der Partnerschaft.

Die Übung hilft den Kontakt zum anderen wieder oder anders aufzubauen und sich sowohl der Führung des anderen zu überlassen, als auch selbst die Führung zu übernehmen. Richten Sie sich einen entsprechenden Platz her, wo Sie ungestört Ihrem Partner begegnen können.

Die Hand des Partners führen

Die folgende Übung eignet sich im Rahmen einer Paartherapie oder der partnerschaftlichen Entwicklung. Es geht darum, den Partner zu führen und so sich und seine Bedürfnisse zu vermitteln. So kann man eigene und partnerschaftliche Hemmungen abbauen.

Setzen Sie sich einander gegenüber und stimmen Sie sich aufeinander ein, indem Sie sich in Gegenwart des Anderen wahrnehmen und beobachten. Üben Sie den weichen, liebevollen Blick und achten Sie auf Ihren Atem. Spüren Sie, wer von Ihnen beginnen möchte.

Mit den Fingerspitzen streicheln

Die folgende Übung kommt aus dem Tantra und eignet sich sehr gut im Rahmen einer Paartherapie oder partnerschaftlichen Sexualtherapie. Sie ermöglicht Ihnen, sich gemeinsam eine neue Ebene der sinnlich-körperlichen Begegnung zu eröffnen. Besonders wenn sich in Ihrer Sexualität viel Druck aufgebaut hat, stellt diese Übung eine Möglichkeit dar, sich gemeinsam zu entspannen.

Intensiver bewusster Augenkontakt

Eine sehr einfache Übung in der Paartherapie besteht darin, sich gegenseitig einfach für einige Zeit in die Augen zu schauen. Dazu setzen sie sich Ihrem Partner/ Ihrer Partnerin in angemessener, stimmiger Entfernung gegenüber in eine bequeme Position. Wählen Sie die Position in der Absicht, mindestens 15 min. in dieser sitzen zu können. Beschließen Sie gemeinsam mit Ihrem Partner/ Ihrer Partnerin, den Augenkontakt für einige Zeit aufrecht zu erhalten und während dieser Zeit nicht bewusst zu kommunizieren.

Die Lust steigern durch gemeinsames Atmen

Beide Partner setzen sich auf 2 Stühlen in bequemer aufrechter Haltung voreinander. Die Handflächen ineinander gelegt in schwebender Position, den Rücken aufgerichtet, fangen beide Partner an, gleichzeitig ein- und auszuatmen. Wichtig ist dabei, sich ständig in die Augen zu schauen und die Atmung des anderen zu fühlen. Die Köpfe sind nur ganz leicht nach links und rechts gedreht, so dass die Partner sich nicht gegenseitig ins Gesicht atmen.