Erfahrungsbericht Sexualtherapie Fortbildung Sexualtherapie Bartels 2013-2015 Berlin
Als ich mich 2013 dafür entschieden hatte, an der Fortbildung für Sexualtherapie am Institut für Beziehungsdynamik teilzunehmen, wußte ich recht gut, was ich erwarten durfte, und was ich lernen wollte: Nach einer eigenen Paartherapie (2011) am Institut, und nach einigen Jahren Männergruppe freute ich mich auf zwei intensive Jahre in einer Gruppe, in der ich weiter wachsen, und die gemeinsam zusammenwachsen konnte, während ich meine bisherigen Kenntnisse als Quereinsteiger vertiefen und auf solideren Boden stellen würde. Ich wußte auch bereits, dass ich einen (mir wichtig!) ideologiefreien Rahmen erwarten durfte, in der jeder Einzelne in seiner Entwicklung gefordert wurde, ohne überfordert zu werden. Es braucht einen wachen, achtsamen Rahmen, um sich dem Thema „Sexualität“ mit der Einlassung zu widmen, die man gerade auch als Therapeutin, als Therapeut haben sollte. Dass dies gewährleistet war und ist, zeichnet Bettina Vibhuti Uzler und Robert A. Coordes als Leiter dieser für mich einzigartigen Fortbildung aus. Sie haben dabei nicht nur gefordert, sondern, mit hoher Bereitschaft zu authentischer Einlassung, sich auch von der Gruppe fordern und hinterfragen lassen. Das ist nach meinen Erfahrungen in anderen Fortbildungen keineswegs selbstverständlich. Neben umfangreicher Vermittlung analytischer, tiefenpsychologischer, systemischer, beziehungsdynamischer Grundlagen ist der große Selbsterfahrungsanteil dieser Fortbildung prägend: Die Auseinandersetzung mit Männerbild und Frauenbild, die Beschäftigung mit der eigenen sexuellen Landkarte, das Üben verschiedener Interventionen in Kleingruppen, das Ausprobieren verschiedenster energetischer Zustände mit ihrer Wirkung auf das Gegenüber – all das, und vieles mehr sind für mich nicht nur wertvolle Momente meiner persönlichen Entwicklung geworden, sondern bilden mir ein sicheres Fundament für meine zukünftige therapeutische Arbeit. Meine Erwartungen wurden erfüllt – eine Fortbildung, die mehr leistet, als „nur“ Wissen oder Werkzeug zu vermitteln: Jedem Teilnehmer individuell darin zu unterstützen, Klarheit über die eigene therapeutische Haltung zu entwickeln, war erklärtes Ziel von Bettina Vibhuti Uzler und Robert A. Coordes. Ich meine, das ist ihnen gelungen. Ich werde dem Institut und dem nun wachsenden lebendigen Netzwerk verbunden bleiben. Eilert Bartels, Berlin
Erfahrungsbericht Fortbildung Sexualtherapie Hildebrandt 2013 – 2015
2 Jahre sind eine lange Zeit, für mich sind die 2 Jahre Fortbildung jedoch rasend schnell vergangen. Warum? Absolute Profis als Lehrer – Bettina Vibhuti Uzler und Robert A. Coordes – gepaart mit viel Wissen, Erfahrung, Witz und Herzblut, dieses an die Fortbildungsgruppe weiterzugeben. Gleichzeitig haben sie es geschafft, die unterschiedlichen Menschen der Fortbildungsgruppe über die erlebte persönliche Entwicklung jedes Einzelnen zu einer verschworenen Gruppe zusammenzufügen. Ein straffes und vielfältiges Fortbildungsprogramm, das unterschiedlichste Aspekte in der Sexualtherapie umfassend repräsentierte und das immer wieder auch für individuelle Anpassungen Platz ließ. Tolle Räumlichkeiten in Berlin, die perfekt für größere Fortbildungsgruppen geeignet sind. Klasse Handouts als Dokumentation, immer lesenswert zum Nacharbeiten oder um vergangene Dinge nochmals reflektieren zu können. Viele Körperübungen zu toller Musik, die den Kopf immer wieder frei machten, um dann das nächste Thema bearbeiten zu können. Gute Abwechslung zwischen Input und praktischen Übungen bis hin zu Live Klienten. Fazit: Eine tolle Zeit mit hohem Selbsterfahrungswert, die ich nicht missen möchte! Ulf Hildebrandt, Hamburg
Praxisbuch Sexuelle Störungen: Sexuelle Gesundheit, Sexualmedizin, Psychotherapie sexueller Störungen

Was gilt als sexuell gesund, wo beginnt ein sexuelles Problem und ab wann ist es eine sexuelle Störung?
Die Wahrheit beginnt zu zweit

„Eigentlich wollten wir einfach glücklich sein, aber wir konnten nicht miteinander reden.“
Ich komme, wann ich will! Wege zum weiblichen Orgasmus

Offen und ohne Tabus präsentiert Rachel Swift ihr persönlich erprobtes Programm, mit dessen Hilfe sich jede Frau ganz ohne Leistungsdruck ihren Orgasmus erobern kann.
Devot Hörbuch von Cosette

1. Läuterung in der Abtei Saint Hidden: England 1665 nach Christus. Caroline, ein junges Mädchen, das als Hilfsarbeiterin an ein Kloster verkauft wurde, wird eines Abends vom Prälaten in sein Zimmer gerufen.
Psychotherapie im Dialog – Sexuelle Störungen

Ein Thema, viele Perspektiven – aus Sicht unterschiedlicher Therapierichtungen und Berufsgruppen – dargestellt anhand ausführlicher Einzelfälle Blick über den Tellerrand
Vorzeitiger Samenerguss – Hintergründe, Tipps, Auswege und Erfolgsberichte

Viele Männer kennen das Problem „vorzeitiger Samenerguss“, aber kaum jemand spricht offen darüber. Im vorliegenden Buch wird mit diesem Tabu gebrochen und erstmals eine Vielzahl von Lösungswegen aufgezeigt.
Die neue Lustschule. Sexualität und Beziehungskultur

Entspannter Umgang mit der Lust. Guter Sex ist in erster Linie keine Frage von Stellungen und Techniken.
Die Liebesfalle

Die Liebesfalle: Spielregeln für eine neue Beziehungskultur Taschenbuch – 1. September 2010 von Hans-Joachim Maaz (Autor) Hans-Joachim Maaz, der Autor des Bestsellers ›Der Lilith-Komplex‹, stellt hier die Frage: Wie können wir den Gefühlsstau in unseren Beziehungen auflösen und zu einer neuen, durch Ehrlichkeit und Offenheit geprägten Beziehungskultur finden?